Weine aus Südamerika
Südamerika ist seit den 1990er-Jahren zu einer festen Größe im internationalen Weinbau geworden. Chile und Argentinien liefern den größten Teil der Produktion – begünstigt durch die Anden, die für Höhenlagen, kühle Nächte und Schmelzwasser sorgen.
Chile steht für strukturierte Cabernet Sauvignons und die wiederentdeckte Sorte Carménère, Argentinien für dichte Malbec-Weine aus großer Höhe.










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Chilenische und argentinische Weine im Sortiment
Häufige Fragen zu dieser Herkunft.
Was ist Carménère?
Die chilenische Besonderheit unter den Rebsorten. In Bordeaux galt sie nach der Reblauskrise als ausgestorben. 1994 wurde sie in Chile wiederentdeckt – dort hatte man sie jahrzehntelang für Merlot gehalten.
Was unterscheidet chilenischen von argentinischem Wein?
Chile liegt zwischen Pazifik und Anden, die kühlen Winde geben den Weinen Struktur und Frische. Argentinien baut auf der Ostseite der Anden in großer Höhe an – dort entstehen dichtere, wärmere Weine, vor allem aus Malbec.