Weine aus Südamerika
Wein aus Südamerika kommt vor allem aus Chile und Argentinien. Die Anden sorgen für hohe Lagen, kalte Nächte und klares Schmelzwasser, und damit für Weine mit reifer Frucht und frischer Struktur.
Aus Chile führen wir Errázuriz mit Don Maximiano und Syrah La Cumbre aus dem Aconcagua-Tal, Montes mit Alpha und dem seltenen Taita, Los Vascos von den Domaines Barons de Rothschild (Lafite) und Haras de Pirque aus dem Maipo-Tal. Aus Argentinien kommt Puro von Dieter Meier aus Mendoza. Viele davon gibt es als Édition oder in der Original-Holzkiste, etwa die Jahrgangskollektion von Don Maximiano.
Chile steht für kraftvollen Cabernet Sauvignon und die Sorte Carménère, Argentinien für dichten Malbec. Beide passen perfekt zu Steak vom Grill. Und falls noch jemand fragt, warum ausgerechnet Südamerika: einfach einschenken.









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Chilenische und argentinische Weine im Sortiment
Häufige Fragen zu dieser Herkunft.
Was ist Carménère?
Die chilenische Besonderheit unter den Rebsorten. In Bordeaux galt sie nach der Reblauskrise als ausgestorben. 1994 wurde sie in Chile wiederentdeckt – dort hatte man sie jahrzehntelang für Merlot gehalten.
Was unterscheidet chilenischen von argentinischem Wein?
Chile liegt zwischen Pazifik und Anden, die kühlen Winde geben den Weinen Struktur und Frische. Argentinien baut auf der Ostseite der Anden in großer Höhe an – dort entstehen dichtere, wärmere Weine, vor allem aus Malbec.